Dahinter verbirgt sich ein Schmankerl für alle Straßenkunst-Begeisterten Homies und Kleinmachnow-Besucher. Eine Ausstellung von lokalen Künstlern im vor kurzem eröffneten Protolab.

Links zum Thema:

http://prototypen.com/lab/projects/suburban_art_ausstellung_20_years_wall_of_frame

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11562753/60889/Am-August-oeffnet-das-Protolab-seine-Tueren-Lokale.html

Hier der Pressetext:

„Unter dem Motto “20Years Wall of Frame” ist das Ausstellen von Fotocollagen und Grafiken aus der Zeit des Mauerfalls geplant. Gepaart mit aktuellen Bildern aus verschieden europäischen Städten und vielen erklärenden Texten über Besonderheiten, zur Geschichte oder zu unterschiedlichen Techniken soll somit die Dynamik im Bereich der Straßenkunst dargestellt werden. Aber auch “greifbares” wie selbsthergestellte Sticker, Poster, Street-Tags, Schablonen und Installationen werden nicht zu kurz kommen. Lokale Künstler stehen Rede und Antwort zur Historie, zu Trends und Ideologien. Außerdem wird getreu dem Charakter des Labs jeder ermutigt, sich zu beteiligen und seine Arbeiten einzubringen. Interessierte können gefundene Objekte von der Straße mitbringen und gemeinsam mit Anderen während der Öffnungszeiten in Exponate umwandeln. Es ist ausdrücklich gewünscht vorab mit den Prototypen Kontakt aufzunehmen und sich über die Möglichkeiten zu informieren, zum Beispiel das Senden von digitalen Exponaten vorab. Somit ist die Ausstellung auch das, was der Besucher daraus macht.
Eine Vernissage am 29. August 2009 wird offizieller Beginn der Veranstaltung sein und damit auch den offiziellen Startschuss des Labs darstellen. Mit musikalischer Begleitung durch einige lokale DJs ist zwischen 15 Uhr und 21 Uhr jeder Interessierte ein gern gesehener Gast im Meiereifeld 33 in Kleinmachnow. Einen Tag später, einem Sonntag, sind die Türen von 15 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. In der folgenden Woche werden die Exponate von 18 Uhr bis 20 Uhr zu sehen sein, bis “Sub Urban Art” Samstag den 5. September nach einer Woche mit einer Finissage ausklingt.“

Hier das press release in Englisch:

The name of this event is a play on words of “sub”, which means Sub Urban to be a subgroup of Street Art, and “suburban” as a dig at the location of Kleinmachnow next to Berlin. Motto of this show is “20Years Wall of Frame” and contains a suggestion to a central exhibit – photo collages dated back to the fall of the Berlin Wall in 1989. Addionally we are showing pictures from the present bundled with explanatory texts that outline the development of Street Art in Europe during the last couple of decades. Local artists will comment on history, trends and ideologies. Furthermore stickers, posters, street-tags, stencils and installations are displayed. ‘Open source thinking’ is the ethos of this event and is representative of the proto.lab in general and acts as a cornerstone to all the we endeavour to undertake. Everybody is invited to contribute with there own artwork or even to bring things found on the streets. Within opening hours, our local artist will work live collaborating with people and materials and ideas brought in by those who attend. Contact the organisers to find out more about the possibilities of working together, for example you may wish to send us digital exhibits in advance (lab@prototypen.com [mailto:lab@prototypen.com]). With this philosophy the event is equally up to the audience as it is to the artists. The public vernissage is on Saturday 29th of August 2009, between 3pm and 9pm. Everybody interested in modern art and free culture is invited. Music from local DJs is provided for your pleasure and entertainment. On Sunday the 30th the doors at Meiereifeld 33, 14532 Kleinmachnow will open from 3pm till 8pm. The opening times for this following week are daily from 6pm to 8pm. The show go’s on until the finisage on Saturday 5th of September. This sadly denotes the end of our ‘Sub Urban Art’ exhibition, which is shaping up to be an inspiring collaboration.

Urlaubs-Schnappschuß

Juni 13, 2009

palmesonne

Kds 2009

Januar 13, 2009

Interact Shark MX

September 7, 2008

is wohl das fetzigste Gameboy Modul wo gibt (zumindest von den kommerziell vertriebenen). Dahinter verbirgt sich eine Cartrige mit eingebautem Modem. Damit lassen sich mit dem Gameboy Classic (ab 1. Generation) Emails empfangen und verschicken!! Der Knaller! Hier ein Link zu einem der das Ding hat.

Hier gibts den Gameboy Communicator zu bestaunen. Ein Studienprojekt über drahtlose Bildübertragung mit dem GB zusammen mit der schonmal erwähnten Gameboy Pocket Camera.

Und hier gibts u.a. ein Modul für GBA, auf dem eine VJ Software läuft.

Wenn man sich mit der Entwicklung für neue Gameboy Hardware und Software befasst bzw. mit Projekten darüber, kommt man an einem nicht vorbei: Jeff Frohwein. Hier seine Page.

Shark MX

Shark MX

Jawoll hab heute nur mal so aus Spaß die GP Pocket Cam in den alten GBA gesteckt und rumgespielt. Eigentlich um zu sehn, ob man damit auch Farbfotos gehn. Gehn! Aber dann hab ich noch n bissel rumprobiert u.a. mit den Lenses. Naja also es gibt allerhand Verzerrungslinsen und Stitching oder Bewegtbildaufnahme ist auch möglich.

Aber jetzt komt der Hammer und ich glaube den Trick hat noch keiner rausgefunden. Panorama Bilder!!! Und zwar funktioniert mein Hack folgendermaßen:

1. GB Pocketcam in GBA stecken, einschalten und auf Shoot gehen,

2. In die Lenses-Auswahl gehen. Bei den Lenses die Nummer (5) auswählen, die staucht das Bild erst einmal horizontal. So als würde ein Dicker auf dem Foto nachher dünn aussehen..

3. Am GBA oben rechts die Vollbildansicht wählen, die streckt ein herkömmliches GB Classic Bild (hochkant) auf ein breites Gameboy Advance Bild.

4. Foto knipsen (Bereits bei der Suchereinstellung sieht man schon das Breitbild bzw. Panorama-Bild)

eigentlich braucht man nur die Punkte 2 und 3 beachten, also mit Linse 5 Aufnahme-Bild stauchen und mit Breitbild-Ansicht Bild-Darstellung auf gesamten Screen aufziehen.

ich hoffe euch gefällt der Hack. Please comment!!

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English Short Abstract:

To get a panorama picture on GBA with GB Pocket Cam go to the Shoot menu and choose Lense (5) which compresses the Picture horizontally without loosing width (GB classic cartridges on GBA are shown not on the full screen but you can change this –> ) Now you can turn on the broad screen on your GBA by pressing the upper right button to stretch the picture to have full screen view. Voila! – Now you can make Panorama Pics!!!

Graff with Stencils

Juli 16, 2008

ursprünglich hochgeladen von ___der deli___

B-Day piece

kds 2008 blechwand

Juni 1, 2008

mit roten farbspritzern!

Rasta Box

Mai 23, 2008

Dubsirene im Gehäuse. Hier ein Bild:

… muss nur noch ordentlich bemalt werden. Achso und Platz ist auch im Gehäuse. D. h. wenn mal wieder Zeit und Geld mitspielen, werd ich mich dranmachen und noch ein Delay einbauen. Das würde in etwa bedeuten 2 weitere Regler und ein paar Stunden löten und basteln zusätzlich. Lots of fun!

Hallo Freunde,

vor einiger Zeit schon als Link bei Mogreens und Falk im Protoradio Podcast gesehn, ist diese Selbstbau-Idee mir wieder aus dem Hinterstübchen hervorgekommen. Die Rastabox oder auch Dub Siren. Hier mal als do it yourself Variante ausgearbeitet von Munky Lee aus Frankreich (Schaltung) und verfeinert von Toby (Interruptor.ch), der das ganze fast lötfertig für Standard Europlatinen zu Papier gebracht hat.

Das Ding ist eigendlich nichts weiter als ein einfacher Sinuswellen erzeugender Synthesizer. In Verbindung mit ordentlich Delay kennen wir seinen Sound aus zahlreichen Dub- bzw. Reggae-Stücken. Und nach alter jamaicanischer Soundsystem Tradition hab ich mir vorgenommen sowas auch selber zu basteln. Klingt wie eine Sirene die zwischendrin aufheult.

Das Ding soll 4 Drehknöpfe (Potis) haben mit denen man die Kurve (x, y), Lautstärke und Tonhöhe (Pitch) einstellen kann. Dann einen Ein/Aus-Schalter, so war es vorgesehen. Ich will zusätzlich noch einen Taster anbringen um die Sirene per drücken im Takt starten zu können. Später will ich falls noch Platz im Gehäuse ist, eine FX-Section also ein eingebautes Delay ergänzen. Schaltung hab ich auch schon eine gefunden…

Einige Zeit brauchte ich schon um im Vorfeld alles zu durchschauen, ist auf Französisch und Englisch mit teilweise mir unbekannten Bezeichnungen. Naja jetzt ist soweit alles klar.

Den ersten Part also die Teile hab ich größtenteils alle schon besorgt. Beim Elektronikkaufhaus, hat ne Weile gedauert bis alles zusammengestellt war. Wenn ihr wollt stell ich mal ne Teileliste auf. Ich hab ca. 35 Euro bezahlt für alles. Am teuersten war das Gehäuse und die Platine, wenn man da sparsamer ist kommt man auf ca. 25 Euro.

Part 2: Das Zusammenlöten: da bin ich noch dabei, hab die letzten 2 Abende drangesessen. Die Küche wurde kurzerhand zum Hobbyraum umfunktioniert ;) Werde wenn etwas Zeit ist Fotos machen, oder wenn sie fertig ist. Mal sehn…

http://www.interruptor.ch/dub_diysiren.shtml

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So hab jetzt satte 4 Stunden dran gelötet und erstmal testweise alles angeklemmt. Und? Stille, nix. So eine ver_______ – !¹2#+/!<* nochmal!!! Ich hoffe es wird nicht so lange dauern, den Fehler zu lokalisieren. Vielleicht ist die Batterie leer oder der Speaker nicht geeignet, irgendwo ne kalte Lötstelle oder sowas. Naja dann morgen wieder.

So siehts jedenfalls erstma aus:

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Nachtrag: heute hats geklappt. Schuld war der Speaker, anstelle dessen eine Chinchbuchse hingehört. Gedacht getan und voila… Bilder und ein Video folgen. Das Gehäuse ist auch schon fast fertig!

Blogheader angepasst

Mai 8, 2008

naja meine Gimp-skills sind noch nicht so gut, aber im Prinzip lässt sich fast alles machen was mit Photoshop machbar ist. Und das ist ne Menge! Den freakigen Pinsel der so Kleckse malt gabs doch schonmal irgendwo. Hab ich damals auch in anderen Blogs wie z.B. bei Just gesehn, ist ne Flash-Anwendung von sonem Künstler namens Jackson Pollock. Naja jedenfalls haben sie das jetzt bei Gimp implementiert und trägt den schönen Namen „Tinte: Wie Kalligrafie zeichnen (K)“ und sieht so aus:

Um nochmal auf den Blog-Header zurückzukommen, den darf man bei WordPress.com freundlicherweise kostenlos ändern, genau wie Templates. Nur essenzielle Grundbausteine wie Custom CSS stehen mit 15 harten US Dollars pro Jahr zu Buche. Oder man hostet selbst…