Wo wir beim letzten Mal schon zufällig gefundene Tricks in der Kiste hatten, hole ich wieder aus und hab schon wieder ein paar Knaller für Euch ausgegraben.

Ausgangssituation: 2 Turntables und ein Mixer normal im Betrieb am Verstärker. Danach wurde ein Effektgerät über den Mikrofoneingang des Mixers angeschlossen (in diesem Fall Space Echo an Numark.) Dann sollte eigentlich die Dub-Sirene als zu veränderndes Signal angeschlossen werden, aber die Batterie war wohl leer.

Nach Abziehen des (Klinken-)Steckers gabs ein Knacken, soweit normal. Das klang aber schon gut, weil mit Echo und verzerrt. Passte gut zur Musik. Naja dann hab ich etwas rumprobiert:

Der Stecker war lose und das Signal wurde lauter. Wenn mann ihn auf den Tisch legte gab es ein sanfteres Knacken. Und bei Kontakt mit einer Schraube gab es einen typischen Dub-Effekt: Ihr kennt es, es ist dieser Knall, der meistens am Ende des Stücks kommt, wahlweise mit oder ohne Echo. Dann kann man noch Bass-Töne erzeugen, wenn man den Stecker mit Haut in Kontakt kommen lässt, z.B. an der Hand oder am Bein.

Keine Angst, der Effkt läuft mit Batterien und das Kabel steht vorher nicht unter Strom. Allerdings rate ich trotzdem das nicht nachzumachen!

Weitere Effekte kann man z.B. erzielen, wenn man den Kontakt auf den Start/Stop-Button vom 1210er hält, das ergibt ne prima Sirene. Ohne extra Hardware. Nach ner ganzen Weile rumprobieren, als die Platten längst aus waren, hörten wir auf einmal Sprache: ein Moderator kündigte ein Lied an und das wurde dann gespielt: ein Radiosender, ha! Ohne Radioempfänger. Aber wir haben schon GEZahlt. Trotzdem wurde das irgendwie unheimlich und hab dann alles abgeschaltet.

Ich empfehle den öffentlich rechtlichen Anstalten, auf die o.g. Geräte vorsichtshalber auch Rundfunkgebühren anzusetzen um eventuellem Schwarzhören vorzubeugen. Bzw. die Hersteller der Geräte auf Millionensummen zu verklagen, weil davon nichts in der Anleitung steht. Könnte sich lohnen, die sind aus Japan und Amerika…

Jawoll hab heute nur mal so aus Spaß die GP Pocket Cam in den alten GBA gesteckt und rumgespielt. Eigentlich um zu sehn, ob man damit auch Farbfotos gehn. Gehn! Aber dann hab ich noch n bissel rumprobiert u.a. mit den Lenses. Naja also es gibt allerhand Verzerrungslinsen und Stitching oder Bewegtbildaufnahme ist auch möglich.

Aber jetzt komt der Hammer und ich glaube den Trick hat noch keiner rausgefunden. Panorama Bilder!!! Und zwar funktioniert mein Hack folgendermaßen:

1. GB Pocketcam in GBA stecken, einschalten und auf Shoot gehen,

2. In die Lenses-Auswahl gehen. Bei den Lenses die Nummer (5) auswählen, die staucht das Bild erst einmal horizontal. So als würde ein Dicker auf dem Foto nachher dünn aussehen..

3. Am GBA oben rechts die Vollbildansicht wählen, die streckt ein herkömmliches GB Classic Bild (hochkant) auf ein breites Gameboy Advance Bild.

4. Foto knipsen (Bereits bei der Suchereinstellung sieht man schon das Breitbild bzw. Panorama-Bild)

eigentlich braucht man nur die Punkte 2 und 3 beachten, also mit Linse 5 Aufnahme-Bild stauchen und mit Breitbild-Ansicht Bild-Darstellung auf gesamten Screen aufziehen.

ich hoffe euch gefällt der Hack. Please comment!!

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English Short Abstract:

To get a panorama picture on GBA with GB Pocket Cam go to the Shoot menu and choose Lense (5) which compresses the Picture horizontally without loosing width (GB classic cartridges on GBA are shown not on the full screen but you can change this –> ) Now you can turn on the broad screen on your GBA by pressing the upper right button to stretch the picture to have full screen view. Voila! – Now you can make Panorama Pics!!!

Teileliste für Dubsirene jetzt unter Downloads.

Sonstiges, Bilder etc. bald auch wieder hier. Also dann…

Dub Siren – Raw without Box and no FX

Hier das versprochene Video…

Hallo Freunde,

vor einiger Zeit schon als Link bei Mogreens und Falk im Protoradio Podcast gesehn, ist diese Selbstbau-Idee mir wieder aus dem Hinterstübchen hervorgekommen. Die Rastabox oder auch Dub Siren. Hier mal als do it yourself Variante ausgearbeitet von Munky Lee aus Frankreich (Schaltung) und verfeinert von Toby (Interruptor.ch), der das ganze fast lötfertig für Standard Europlatinen zu Papier gebracht hat.

Das Ding ist eigendlich nichts weiter als ein einfacher Sinuswellen erzeugender Synthesizer. In Verbindung mit ordentlich Delay kennen wir seinen Sound aus zahlreichen Dub- bzw. Reggae-Stücken. Und nach alter jamaicanischer Soundsystem Tradition hab ich mir vorgenommen sowas auch selber zu basteln. Klingt wie eine Sirene die zwischendrin aufheult.

Das Ding soll 4 Drehknöpfe (Potis) haben mit denen man die Kurve (x, y), Lautstärke und Tonhöhe (Pitch) einstellen kann. Dann einen Ein/Aus-Schalter, so war es vorgesehen. Ich will zusätzlich noch einen Taster anbringen um die Sirene per drücken im Takt starten zu können. Später will ich falls noch Platz im Gehäuse ist, eine FX-Section also ein eingebautes Delay ergänzen. Schaltung hab ich auch schon eine gefunden…

Einige Zeit brauchte ich schon um im Vorfeld alles zu durchschauen, ist auf Französisch und Englisch mit teilweise mir unbekannten Bezeichnungen. Naja jetzt ist soweit alles klar.

Den ersten Part also die Teile hab ich größtenteils alle schon besorgt. Beim Elektronikkaufhaus, hat ne Weile gedauert bis alles zusammengestellt war. Wenn ihr wollt stell ich mal ne Teileliste auf. Ich hab ca. 35 Euro bezahlt für alles. Am teuersten war das Gehäuse und die Platine, wenn man da sparsamer ist kommt man auf ca. 25 Euro.

Part 2: Das Zusammenlöten: da bin ich noch dabei, hab die letzten 2 Abende drangesessen. Die Küche wurde kurzerhand zum Hobbyraum umfunktioniert ;) Werde wenn etwas Zeit ist Fotos machen, oder wenn sie fertig ist. Mal sehn…

http://www.interruptor.ch/dub_diysiren.shtml

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So hab jetzt satte 4 Stunden dran gelötet und erstmal testweise alles angeklemmt. Und? Stille, nix. So eine ver_______ – !¹2#+/!<* nochmal!!! Ich hoffe es wird nicht so lange dauern, den Fehler zu lokalisieren. Vielleicht ist die Batterie leer oder der Speaker nicht geeignet, irgendwo ne kalte Lötstelle oder sowas. Naja dann morgen wieder.

So siehts jedenfalls erstma aus:

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Nachtrag: heute hats geklappt. Schuld war der Speaker, anstelle dessen eine Chinchbuchse hingehört. Gedacht getan und voila… Bilder und ein Video folgen. Das Gehäuse ist auch schon fast fertig!

Teil 1: Videoschnitt mit Avidemux

ist ein Freeware-Videoschnittprogramm. Unter Linux hat es bei mir Mucken gemacht, da hab ich nach etwas Rumprobieren mal XP gestartet. Und siehe da es gibt auch Avidemux für Windows (Nachtrag: Nach Neustart klaptte es auch im Linux). Nebenbei erfuhr ich, dass es ein Demultiplexer-Programm ist. Naja. Jedenfalls kann man damit Videodateien aller möglicher Colleur zerschnippeln, zusammensetzen und umwandeln.

Eigentlich wollte ich einen mit ner DVB-T Karte aufgenommenen Film auf eine DVD brennen. Am besten mit einem kleinen Vorspann und einem halbwegs ansprechenden Menü in dem man wenigstens den Film starten und einzelne Kapitel anspringen kann. Also nich einfach den gesamten Film so wie er ist als ganzes Stück draufpacken oder sowas. Das wäre ja eine einzige Spulerei nach guter alter VHS-Manier…

Also als erstes hab ich mal die Datei (ca. 2,4 GB) genommen und zurecht geschnitten: Anfang und Ende gestutzt und die Werbung entfernt ;) . Hier macht sich das kleine Rädchen im Programm unten rechts gut für die Feinjustierung.

Dann hab ich die Datei in Stücke aufgeteilt, wohlwissend dass eine bestimmte Einzelgröße nicht überschritten werden darf. Also das ergibt dann die Kapitel. Diese Files sollten im Mpeg 2 Format vorliegen. Und wenn das nicht der Fall ist, in dieses konvertieren! Die Files sollten in sogenannte .vob Dateien umgewandelt werden, welche man für eine DVD benötigt. Man kann das aber auch später vom Authoring-Programm erledigen lassen.

In meinem Fall hab ich insgesamt 7 Teilfilme (Kapitel) und aus diesen 7 stills (Standbilder aus dem Film) sowie eine Hintergrunmusik fürs Menü mit Avidemux erstellt.

Teil 2: DVD Authoring mit Q-DVD-Author

Die Filmdateien habe ich dann in Q-DVD-Author in einneues Projekt geladen und Menüs hinzugefügt. Ein Hauptmenü und ein Kapitel-Menü sollen erstmal reichen. Die Menüs haben noch nette Hintergrundbilder und -musik verpasst bekommen. Sowie Texte und Bilder, bzw Animationen, die separat als Buttons belegt werden können. Die Buttons funktionieren wie Links im DVD-Player (Anwahl per Fernbedienung wie gewohnt). Also z.B. zeigt der Button „Film starten“ auf den Anfang des ersten Kapitels und der Button „Kapitel“ auf das Kapitelmenü.

T ipp: Die einzelnen Elemente in das PAL-System (Europa) umwandeln lassen (im Gegensatz zum voreingestellten amerikanischen NTSC).

Wenn alles wie gewünscht fertig ist, lässt man die DVD erstellen. Es wird automatisch ein Script erstellt, welches man danach anpassen kann. Das klingt schwerer als es ist. Auch Laien werden hier nicht überfordert und bekommen so eine Art Assistenten-Hilfesystem vorgesetzt, in dem einem alle Elemente des Scriptes erklärt werden und man zum anpassen nur noch klicken braucht. Wer will kann das Script aber auch mit nem Texteditor anpassen ;)

Anschliessend kann man das Script auch gleich ausführen, was je nach Rechnerleistung mehr oder weniger lange dauert. (Kaffepause) Am Ende findet man im vorher angegebenen Pfad zwei Verzeichnisse

AUDIO_TS (das ist leer und wird glaub ich nur für Audio-DVDs benutzt) und VIDEO_TS, das neben den VOB-Dateien auch die nötigen Steuerdateien, Indizees usw. enthält, die eine DVD so zum DVD sein braucht. Beide Verzeichnisse kann man sich dann auf eine DVD brennen und hoffen dass alles geklappt hat. Bzw. wenn man nicht unnötig Rohlinge verschwenden und auf Nummer sicher gehen will, kann man die Verzeichnisse mit einem Videoprogramm z.B. xine mit dem Argument dvd://pfad/VIDEO_TS testen.

das Brennen wollte bei mir noch nicht klappen, da der wiederspenstige Brenner die Rohlinge immer gleich wieder unbeschrieben ausspuckt :(

Nachtrag: Brennen funktioniert doch, es lag an den Rohlingen. Merkwürdigerweise beide bei Lidl für den ähnlichen Preis mit gleichen Merkmalen: DVD-R 16x. Nur ne andere Marke. Jedenfalls beim Abspielen funktionierten die wichtigen Sachen schonmal: Der Film lässt sich nacheinander abspielen und weiterskippen, das Startmenü lässt sich navigieren, Hintergrundbild und Musik werden korrekt dargestellt. Einziges Manko: die Links (o.g. Buttons) funktionieren nicht. Mal sehn woran das wieder liegt..?!

Jetzt ist jedenfalls erstmal das Coverdesign dran und dann probier ich mein Glück mit dem nächsten Film.. Versuch macht klug 

He Leute, ich führe hiermit die neue Kategorie „Bastelstunde“ ein, in der alles reinkommt, was bisher so an Anleitungen, Tutorials, Bastelbögen etc. bisher im Deli Blog gebloggt wurde. Und in Zukunft sollen hier noch mehr derartige Dinge kommen.

Für heute habe ich mir was überlegt und zwar ein einfaches Radio. Das geht recht einfach. Hatte es als Kind mal in nem Elektronik Baukasten gebaut und im Technikmuseum Berlin hatten sie auch schon uralte Anleitungen dafür…

So, was brauchen wir?

10 Meter Draht als Antenne bzw. eine passive Antenne (d.h. ohne Stromversorgung), eine Diode (gibts im Elektronikhandel z.B. hier oder man lötet irgendwo eine raus, für Fortgeschrittene) und einen Kopfhörer, z.B. aus einem alten Telefonhörer.

Hier die Schaltung:

radio.gif

Wie im Plan zu sehen, die Diode mit dem Sperr-Ende (also der Kathode) zur Erdung, kann z.B. ein Kabel sein welches an einen Heizkörper geklemmt wird. An das andere Ende kommt die Antenne bzw das lange Kabel. Parallel zur Diode wird der Kopfhörer geklemmt (Polung müsst ihr probieren, entweder so rum oder so rum :)

Mit etwas Probieren müsstet ihr Mittelwellensender reinbekommen. Viel Spaß!

Hier ist noch ein weiterführender Link zur Sendung Kopfball, die da mal was vorbereitet haben. Es gibt auch kompliziertere Schaltungen, mit besserer Qualität was den Empfang betrifft. Das hier soll blos eine Anregung zum Selbermachen sein. Der Clou an dem Ding ist, es braucht keine extra Stromquelle und ist einfach aufgebaut.

Interessant sind auch Sender. Dafür gibt es aber Gesetze, die man beachten muss. soweit ich weiß gibts freie Frequenzen für Amateurfunk, und das mit dem iPod-Sender gibts ja auch…

mic check, 1-2

Januar 7, 2008

haste keins? – bau dir eins!

http://radiomuseum.grunis.de/mikrofon/index.htm

sticker tutorial fotos

Juni 18, 2007




sticker tutorial

Juni 18, 2007

hey wenn ihr sticker mal selbst basteln wollt, hilft euch eventuell diese anleitung:



1. ihr malt/schreibt/zeichnet was auf papier oder druckt etwas aus.



2. ich bin extra nochmal zum copyshop gerannt und habs nochn paar mal vervielfältigt. das hat den vorteil dass es etwas fetter bzw. knackiger rüberkommt (satteres schwarz). und ihr könnt soviele aufkleber von eurem motiv machen wie ihr bock habt. (wenn ihr das nur einmal wollt, könnt ihr schritt 2 weglassen)



3. ihr besorgt euch doppelseitiges klebeband. gibts auch von namhaften klebebandherstellern. sollte aber gut zu schneiden sein.



4. ihr klebt die eine seite hinten auf euer motiv. wenn es dicker als euer klebeband ist, könnt ihr ja eine bahn neben die andere kleben. das ist bei den maschinengefertigten stickern ja auch so.



5. die zweite klebeseite lasst ihr erstmal isoliert bis ihr den aufleber anbringen wollt. und wenn ihr z.b. eine ungewöhnliche form oder cutout-style machen wollt, kein problem: einfach mitsamt der klebefläche ausschneiden…



jetzt is euer sticker schon fertig



ps: werde bald hier noch bilder zum tutorial posten, damit es etwas anschaulicher wird





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