computer art, music, street art, technik

Buchbesprechungen a la literarisches Quartett

lass ich mir nicht nehmen und mach hier ein literarisches Solo. Das aktuelle Urteil Perlentaucher vs. Süddeutsche (glaub ich) erlaubt das Veröffentlichen von sog. Abstracts, also Zusammenfassungen und erkennt sie hoffentlich als eigenständige geistige Schöpfung. Naja also eigentlich wurden bei Perlentaucher glaub ich Rezensionen zusammengefasst, also eine Zusammenfassung von einer Zusammenfassung… Naja nichtsdestotrotz hier meine Buchtipps:

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The Guerilla Art Kit by Keri Smith – trägt den Untertitel „Everything you need to put your message out into the world“ und zwar zu recht. Kery gibt wertvolle Tips die einem im Großstadtdschungel voller Werbebotschaften, grauen Beton usw. beim Selbstgestalten des öffenlichen Raums weiterhelfen. Und das auch legal. Z.B. Pflanzen pflanzen oder ökologische Kleister für Sticker, Cutouts und Co. (Stichwort Wheatpaste). Sie regt an zu eigenen Ideen und eigener Kreativität und lässt einen auch bei schwierigen Fragen nicht alleine, z.B. Finding your inner Guerrilla Artist. Ach ja am Anfang gibts auch noch ne nette Einleitung mit Begriffsklärungen usw. Das Buch ist auf englisch enthält aber auch zahlreiche Abbildungen im do it yourself Style, so dass jeder Street Artist damit klarkommen sollte.

http://www.kerismith.com/

Ich finde bei dem Buch ist das Geld nicht ans falsche Bein gebunden, wenn man sich dafür interessiert. Es macht immer wieder Spaß darin zu blättern. Wobei einem die Spiralbindung entgegenkommt. Ebenfalls Spiralbindung hat auch das nächste Buch, welches ebenfalls bei keinem DIY-Handwerker fehlen sollte:

Piano- & Keyboard-Akkorde: Praktisches Handbuch mit 408 Akkorden von Jake Jackson. Genau das richtige für Notenmuffel wie mich, die schnell zu einem hörbaren Ergebnis kommen wollen. Jeder Akkord bekommt eine extra Seite spendiert auf der eine Abbildung einer Klaviatur zu sehen ist. Dort wird dann noch die Fingerstellung, Finger 1 bis 5 blau linke Hand und rot rechte Hand, dargestellt. Und dann kanns auch gleich losgehn. Man kann die Tasten bzw Töne gleichzeitig oder auch nacheinander spielen. Für mich klingts gut, allerdings werden Musikstudenten mir dafür bestimmt die Ohren langziehen 😉

Und last but not least dann noch ein Computerbuch, allerdings schon etwas betagt passend zum 25jährigen Jubiläum des C64. Übrigens Happy Birthday!

Das Trainingsbuch zum SIMON´s BASIC von Plenge/Szczepanowski erschienen bei Data Becker. Zuerst einmal: Ja es gibt noch Leute, die auf dem Commodore 64 programmieren. Ich weiß aber nicht wie viele von denen Simons Basic benutzen. Egal, mir hats beim Keyboardprogramm immens geholfen. Es enthält haufenweise Beispielprogramme und deckt komfortable Programmierung von Grafik, Sprites, Zeichensatz, Peripherie … und eben auch Musik ab. Die vielen sorgfältigen Erklärungen machen es auch Anfängern leicht, sich schnell zurechtzufinden.

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